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Grafik: APA
Wien - Die Beteiligung bei den Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) ist im Vergleich zum letzten Urnengang vor zwei Jahren minimal angestiegen. Gingen 2003 noch 29,9 Prozent der Studenten zu den Urnen, wurden diesmal 30,5 Prozent der möglichen Stimmen abgegeben.

Medizin-Unis legen zu

Deutliche Zuwächse bei der Wahlbeteiligung hat es an der Medizin-Uni Graz (plus sieben Prozentpunkte), der Uni Klagenfurt und der Medizin-Uni Innsbruck (sechs Prozentpunkte) sowie der Montanuni Leoben (plus fünf Prozentpunkte) gegeben. Ebenfalls zugelegt haben die Wirtschaftsuniversität (WU) und die Musikuniversität Wien (jeweils plus vier Prozentpunkte) sowie die Uni Linz, die Technische Universität Graz und die Medizin-Uni Wien (jeweils plus drei Prozentpunkte).

Uni Wien vezeichnet Verluste

Weniger Studenten gingen dagegen an der größten Universität des Landes, der Uni Wien, zu den Urnen (minus drei Prozentpunkte). Ebenfalls Verluste verzeichneten die Universität für angewandte Kunst (minus elf Prozentpunkte), die Akademie der bildenden Künste (minus fünf Prozentpunkte) und die Kunstuni Linz (minus drei Prozentpunkte). An den restlichen Unis stagnierte die Beteiligung. (APA)