Wien - Die ersten Ermittlungsergebnisse in der Causa Schweizerhaus liegen vor: "Es muss davon ausgegangen werden, dass der Brand vorsätzlich herbeigeführt wurde", teilte die Exekutive am Donnerstagnachmittag mit. Der unbekannte Täter dürfte in der Nacht auf Samstag, kurz nachdem die Gaststätte versperrt worden war, an mehreren Stellen Feuer gelegt haben. Es sei nicht auszuschließen, dass sich der Unbekannte vor der Sperrstunden im Haus einschließen ließ, hieß es in einer Aussendung. Das Feuer hatte am Wochenende den ersten Stock des Bierlokals im Wiener Wurstelprater vollständig zerstört und einen Schaden von rund 500.000 Euro angerichtet. Menschen kamen bei dem Unglück nicht zu Schaden. (APA)