Bild nicht mehr verfügbar.

Wegen fehlenden Trinkwassers breiten sich immer wieder Durchfallerkrankungen aus

Foto: REUTERS/Rupak De Chowdhuri

Neu Delhi - Bei der seit Wochen andauernden Hitzewelle in Indien mit Temperaturen bis zu 45 Grad sind schon über 200 Menschen ums Leben gekommen.

Nach Berichten vom Freitag haben die Bundesstaaten Bihar und Orissa im Osten wegen der Hitze eine Verlängerung der Sommer-Schulferien beschlossen. Die meisten Toten werden aus ländlichen Gebieten gemeldet.

In einigen Ortschaften kam es zu gewalttätigen Protesten gegen Unterbrechungen der Wasser- und Stromversorgung.Wegen fehlenden Trinkwassers breiten sich vor allem Durchfallerkrankungen aus.

Nach Angaben der Wetterämter zeichnet sich jedoch ein Ende der Hitzewelle ab. Der Monsun hat bereits den Nordosten Indiens erreicht und dürfte bald überall Regen bringen. (APA)