Hamburg - Frauen mit unregelmäßigen Monatsblutungen sind besonders anfällig für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie die Initiative gesund leben und ernähren in Hamburg unter Berufung auf eine US-Studie berichtete, erhöhen solche Zyklusschwankungen die Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauf-Leiden um bis zu 40 Prozent. Mögliche Ursache ist den Experten zufolge ein Überschuss an männlichen Sexualhormonen. Die betroffenen Frauen sollten daher regelmäßig Cholesterinspiegel, Blutzucker und Blutdruck kontrollieren lassen. Diese drei Risikofaktoren seien häufigste Auslöser von Herzinfarkt und Schlaganfall. (APA)