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"Es war für uns ein Traumprojekt. Ein komplexes Thema, ein groß angelegtes Konzept und ein Kunde, der weiß, was er will," kommentiert Markus Widmer, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter von kreisrot corporate design design die Verwandlung der Wiener Geschützten Werkstätten in "Reintegra".

Vor einem Jahr gewann das Wiener Grafikbüro über eine Ausschreibung den Kunden Wiener Geschützte Werkstätten (WGW). Die Sozialinstitution der Stadt Wien bietet seit 1982 psychisch schwerst erkrankten Menschen die Möglichkeit, durch professionell begleitete Beschäftigung und Jobtraining ihre Lebensqualität zu verbessern und schrittweise in den Arbeitsmarkt zurück zu kehren.

Im Jahr 2003 waren die Wiener Geschützten Werkstätten gefordert, sich inhaltlich und strukturell zu erneuern. Die Basis dafür: Ein neuer Name, eine neues Logo und ein durchgängiges Corporate-Design-Konzept.

"Der neue Name 'REiNTEGRA' bringt das zentrale Anliegen der 'WGW neu' auf den Punkt. Es geht nicht um Produktivität oder Umsatz, das 'Produkt' ist die Reintegration psychisch kranker Menschen in den Arbeitsprozess und damit in die Gesellschaft," erklärt Markus Widmer. Im Herbst 2005 wird die REiNTEGRA eine erste Kommunikations-Offensive starten. (red)