Die Zahl der sogenannten "Mietnomaden" steigt, Wohnungsvermieter würden immer öfter Opfer von professionellem Mietbetrug, wie orf.at berichtet. "Mietnomaden" zahlen monatelang keine Miete und würden mit dem langen Zeitraum zwischen fristloser Kündigung und Zwangsräumung spekulieren."Der Vermieter schaut aber nicht nur beim Geld durch die Finger, sondern muss oft tausende Euro in die Sanierung investieren" so Josef Stranzinger, vom Oberösterreichischen Haus- und Grundbesitzerbund gegenüber orf.at. Was tun gegen "Mietnomaden"? Vermieter sollen jedenfalls auf eine Kaution bestehen, raten Rechtsanwälte, diese dürfe aber höchstens drei Monatsmieten betragen. (red)