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Mobilkom-Chef Boris Nemsic zeigt sich angesichts der allseits mit Spannung verfolgten Übernahme des viertgrößten Mobilfunkers Telering durch T-Mobile geradezu euphorisiert und erklärt in einem Interview: "Endlich hat sich die T-Mobile in die Telering eingekauft und es wird wieder spannend."

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Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) gibt sich ein Stelldichein mit Angela Merkel. Nicht ihr, aber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagt der Bundeskanzler, die deutsche Arbeitsmarktreform Hartz IV hätte eine Mitschuld an den stetig steigenden Arbeitslosenzahlen in Österreich. "Es ist jetzt plötzlich sehr viel attraktiver geworden, bei uns Arbeitslosenunterstützung zu bekommen", so Schüssel. Das treibt der Opposition die Zornesröte ins Gesicht: SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos: "Das Ernst Happel-Stadion würde nicht reichen, um die arbeitslosen Jugendlichen aufzunehmen".

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WKÖ-Präsident Chistoph Leitl kürt Finanzminister Grasser zum "Mister Verwaltungsreform". Selbiger sei gefordert, so Leitl, sich in Sachen Bürokratie- und Bundesstaatsreform hervorzutun, denn "Das ist absolut kein Ruhmesblatt." Die Politik sei nicht im Stande gewesen, die Ergebnisse der Beratungen der Experten nur ansatzweise umzusetzen. Die hier einzusparenden Beträge sieht Leitl bei einem ungenutzten Potenzial von fünf Milliarde Euro.

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Diskussion anlässlich eines Artikels zum Thema "Economist lobt deutsche Wirtschaft". User : Das wird den (Bundeskanzler) Schüssel aber gar nicht freuen. Immerhin ist der kurz nach Schröder angetreten und hat ebenfalls verkündet grossartige Wirtschaftsreformen durchzuführen. Nur mit dem Unteschied, dass er KEINEN Erfolg hat. User 2: Stimmt, leider. Der Unterschied Schüssel-Schröder: Ersterer redet viel von Reform, macht aber nix, zweiterer zieht sein Reformprogramm durch, redet aber nicht davon.

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JoWood-Spieleerfinder als die Welt beim steirischen Unternehmen noch in Ordnung war (2001 bei der Präsentation de Computerspieles "IndustrieGigant"). Mittlerweile sieht es schon lange nicht mehr rosig aus. "Klar ist, dass wir jetzt was tun müssen", so Vorstand Albert Seidl, bei der Präsentation der Halbjahreszahlen: Der Konzernverlust betrug 16,4 Millionen Euro.

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