Eisenstadt - Es gebe weiterhin keine Zustimmung zum Verkauf der Bank Burgenland an Mirko Kovats, bekräftigte am Sonntag LHStv. Franz Steindl (ÖVP) die Position der ÖVP. Steindl nannte in einer Aussendung "grobe Mängel" des Vertrags: Es gebe keine ausreichende Sicherheit für den Kaufpreis, das Land hafte auch nach dem Verkauf der Bank für die Geschäfte von Kovats.Die ÖVP Burgenland fordere weiterhin eine Bankgarantie für den Kaufpreis und die Eigenkapitalzufuhr, das Ende der Landeshaftung für künftige Geschäfte der Bank sowie eine Bewertung aller Angebote durch "unabhängige Experten", so Steindl. Bevor diese Bedingungen nicht erfüllt seien, sei eine Zustimmung zu diesem Deal "grob fahrlässig". (APA)