Der PR-Bereich sei die Kernzielgruppe für public.webwatch , definiert Geschäftsführer Gerald Bäck die Kundschaft seines vor kurzem in Wien gegründeten Unternehmen für Internet-Medienbeobachtung. Er glaubt durch die "rasche Filterung und Aufbereitung von Informationen aus dem Cyberspace" eine hierzulande bestehende Marktlücke schließen zu können. "Die Vielzahl der Websites, Online-Zeitungen und Newsgroups macht es Agenturen unmöglich, ständig am laufenden zu sein." public.webwatch beobachtet und durchsucht ca. 100.000 Webseiten, über 500 Newsgroups und unzählige Mailinglisten rund um die Uhr nach spezifischen, von den Kunden definierten Suchbegriffen. Zum Beispiel spezielle Produktnamen. Aber auch der eigene Firmenname könnte ein Suchbegriff sein - "zur Überprüfung der eigenen PR", so Bäck. Bäck will mit seiner Brachenerfahrung und gemeinsam mit seinem Kompagnon Christian Kaufmann, einem Internet-Experten, "dem Kunden nicht nur ein reines Clipping- Service bieten, sondern auch Reichweitenanalysen und kommunikationswissenschaftliche Analysen des Online Image." Die Unternehmensphilosophie von public.webwatch: "Durch die Dynamik im Cyberspace können Informationen rasch gefiltert und aufbereitet, Desinformation und Gerüchte als typische Internet Probleme analysiert werden. Unser Unternehmen will nicht nur dazu beitragen, Unternehmenskommunikationen zu testen, sondern stellt auch ein Instrument dar, die "Mundpropaganda" zu überprüfen und in den Griff zu bekommen."(red/pte)