Klagenfurt - Beim Untersuchungsausschuss zu Wörterseebühne ließ Ex-Geschäftsführer Bernhard Sapetschnig aufhorchen: Er behauptet, dass die für fünf Jahre ausgelegten 1,6 Millionen Euro an Bundessubvention von Anfang an zur Gänze für 2004 verwendet werden sollten. Dies sei Tage vor der entsprechenden Pressekonferenz im Jänner 2004 vom Finanzminister auch zugesagt worden.Ohne die fixe Zusage, dass die 1,6 Millionen Euro im Jahr 2004 fließen würden, hätte er der Realisierung des von Renato Zanella vorgeschlagenen Spielplans für 2004 auch nicht zugestimmt, sagte Sapetschnig. (APA/ DER STANDARD, Print-Ausgabe, 28.10.2005)