In Zeiten rückläufiger Kulturbudgets gewinnt das (finanzielle) Engagement der Privatwirtschaft in der Kunst an Bedeutung. Doch dieses Engagement wird medial unterschiedlich wahrgenommen. Darüber diskutieren unter der Leitung von STANDARD-Chefredakteur Gerfried Sperl: Matthias Dusini ("Falter"), Hans-Georg Mayer (Kapsch Carrier.Com), Peter Menasse (communications matters), Lioba Reddeker (basis wien) und Martin Schwarz (Wirtschaft für Kunst). (red/DER STANDARD, Printausgabe, 15.11.2005)