Foto: multiart
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Das Sujet "Invervall" der Wiener Linien ist GAMA-Plakat-Sieger im November. Das 24-Bogen-Plakat kommt auf einen Gesamt-Recall von 44 Prozent (das ist nahezu das Doppelte im Vergleich zum Gesamtdurchschnitt der bisher abgetesteten Kampagnen, der sich auf 25 Prozent beläuft). Der Impact ist mit 22 Prozent (Durchschnitt 12 Prozent) ebenfalls überdurchschnittlich, ebenso wie die Recognition von 60 Prozent. Die Wiener Linien sind im November 2005 auch die Qualitätsindex-Winner mit 68 Punkten (Durchschnitt 59 Punkte).

An die zweite Stelle kommen die ÖBB mit der neuen "Nahverkehrsflotte" - ein Sujet, das auf einen Gesamt-Recall von 40 Prozent, einen Impact von 20 Prozent und einen Recognitionwert von 58 Prozent kommt.

Gleich danach liegt Hitradio Ö3 mit dem Badesujet und einem Gesamt-Recall von 35 Prozent. Der Impact beläuft sich auf 18, die Recognition auf 57 Prozent.

Über die Gama-Analyse

Die GAMA (GewistaAußenwerbeMedienAnalyse) evaluiert wöchentlich alle relevanten nationalen und regionalen Plakatkampagnen nach den Parametern Gesamt-Recall (Werbeerinnerung), Impact (Werbeeffizienz) und Recognition (Wiedererkennung) sowie Akzeptanz (Gefälligkeit), Originalität, Aussagekraft (Ausdrucksstärke) und Gesamtwerbedruck. Zudem werden der Qualitätsindex, der sich aus Akzeptanz, Originalität und Aussagekraft zusammensetzt und der Effizienzindex, der aus der Recognition und dem Qualitätsindex gebildet wird, errechnet.

Das Sample beträgt 550 Personen im Alter von 14 bis 69 Jahren, die Untersuchung ist exklusiv und wird von Triconsult im Auftrag der Gewista durchgeführt. (red)