Österreichs zweitgrößter Mobilfunkbetreiber T-Mobile Austria plant bei ihrer Service-Tochter eine Herabsetzung des Stammkapitals von 6 Mio. Euro auf 35.000 Euro. Das geht aus dem Amtsblatt der "Wiener Zeitung" vom Mittwoch hervor.

Formale Gründe

Die Herabsetzung bei der T-Mobile Service GmbH habe formale Gründe und sei auf die Rückgabe der Banklizenz vor einigen Wochen zurückzuführen, sagte T-Mobile Austria-Chef Georg Pölzl zur APA. Es habe sich herausgestellt, dass T-Mobile für das Dienste-Angebot keine eigene Banklizenz brauche, daher habe man die Lizenz zurückgegeben. Die Lizenz habe bei T-Mobile "keine großen Kosten" verursacht. (APA)