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Airdog: amerikanische Schoßhündchen, die so klein sind, dass sie eigentlich nie den Boden berühren. Oft gesehen im Arm der Hotelerbin Paris Hilton.

EPA/JUSTIN LANE

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Bart: mittlerweile auch bei jüngeren Männern wieder angesagt, wie Norwegens Kronprinz Haakon beweist. Stilsicher aber nur in Kombination mit hipper Kleidung, gern in Kombination mit Pilotenbrille und Trainingsjacke.

EPA/Aserud, Lise

Cruiser: Nach dem Klapprad avanciert die "Fahrrad-Harley" zum Szeneliebling. Im Fünfziger-Jahre-Look, mit Blümchen und breiten Reifen, passen die Fahrräder zum Hawaii-Hemd.

Foto: www.uklowriders.com

Duft, den nicht jeder hat: "Autoren-Parfüms" galten als neuer Trend im Geruch-Geschäft und besetzten in ihrer limitierten Auflage eine neue gewinnträchtige Nische. Eine "stärkere Geruchsidentität" bescheinigen Trendsetter derartigen Düften - anders als ein Parfüm wie "J'adore" von Christian Dior, von dem weltweit jährlich sieben bis acht Millionen Flaschen verkauft werden, kommen von diesen Flacons höchstens 300 auf den Markt.

Foto: derStandard.at/Kathrein

Eye Gazing Party: Speed-Datings anderer Art sind in New York der letzte Schrei. Statt den potenziellen Partner mehrere Minuten auszufragen und beim Gongschlag zum nächsten zu wechseln, geht es auch ohne Worte. Bei "Eye Gazing Partys" schauen sich die Singles drei Minuten lang in die Augen. Wer die Spannung aushält, einem fremden Menschen einfach so gegenüber zu sitzen, kann viel über ihn lernen, so die Theorie.

Bild: Photodisc

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Falsche Wimpern: bringen Glamour ins Clubleben. In New York und San Francisco eröffnen "Eyelash bars", in denen man sich ein Set kaufen und gleich aufkleben lassen kann. Trendsetterin: wieder einmal Madonna.

apa/dpa/Peter Kneffel

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Geldof, Bob: 20 Jahre nach seinem legendärem Live-Aid feierten Millionen Musikfans bei "Live 8" das größte Rockspektakel aller Zeiten. Modische Begleiterscheinung: Benefizarmbänder.

AP Photo/Canadian Press, Adrian Wyld

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Istanbul: Fatih Akins Musikfilm "Crossing the Bridge" sorgt mit dafür, dass die türkische Stadt endgültig zur Szene-Metropole avanciert.

REUTERS/Fatih Saribas

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Jung für immer: Nicht erst seit diesem Jahr im Trend liegt junges Aussehen. Doch die Methoden haben sich geändert. Face-Lifting ist out, in den USA wird immer mehr auf die so genannte Gesichtsakupunktur im Kampf gegen Stirnrunzeln, Krähenfüßen und Falten vertraut. In Frankreich wurde die erste teilweise Transplantation eines Gesichts durchgeführt. Ob sich diese Methode jedoch als Verjüngerungsmaßnahmen durchsetzen wird, darüber wird derzeit noch heftig diskutiert.

apa/dpa/Bernd Thissen

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Kuschelpartys: Anlaufstelle von Großstädtern mit akutem Zärtlichkeitsbedürfnis. Nicht zu verwechseln mit Swingerpartys: die Teilnehmer bleiben bekleidet.

Foto: apa/dpa/Lux

Lachs-Döner: Nach der "Light"-Variante aus Hühnerfleisch gibt es jetzt auch Döner vom Lachs. Dafür werden Lachsfilets mit Milch, Zimt, Lorbeer und Zitrone vermischt und auf den Drehspieß gesteckt. Vorgestellt wurde die Neuerung auf einer Lebensmittelmesse in Antalya im März des vergangenen Jahres. Ziel der Herstellerfirma sei es, in der Türkei täglich zwei Tonnen Lachs-Döner zu verkaufen.

Foto: Standard

Minigolf: Ähnlich wie Tischtennis von der Retrowelle erfasst und wieder beliebt.

Foto: ped

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Neokons: Die neuen Konservativen sind jung und mögen Bausparverträge. Spießer gelten wieder als cool.

Foto: AP/Bruno Luca

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Online-Tagebücher: "Blogs" werden zum Massenphänomen. Besonders bei Naturkatastrophen werden sie zur wichtigen Quelle für die Medien.

Foto: AP/Christophe Ena

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P wie to pimp: aus dem Englischen, bedeutet so viel wie "aufmotzen" - Autos, Fahrräder und sonst noch alles Mögliche wird "aufgemöbelt".

Foto: AP/MTV

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Quiet Party: Partys, bei denen nicht gesprochen wird. Stattdessen greifen die Szenegänger in New York und Paris zu Zettel und Stift, wenn sie miteinander flirten wollen.

Foto: AP/Settnik

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Reggaeton: Mischung aus Reggae, Rap, Dancehall, HipHop und Salsa, die nicht nur in Spaniens Clubszene zu hören ist.
(Daddy Yankee gewinnt bei den Billboard Latin Music Awards in Miami den Preis für das beste Reggaeton Album des Jahres 2005.)

Foto: REUTERS/Carlos Barria

Sudoku: japanisches Zahlenrätsel. Mittlerweile bei allen ZeitungsleserInnen beliebt.

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derStandard.at/Sudoku

"Touch" - Weltliteratur & Handschmeichler: Literatur bedient sich der Haptik und Sinnlichkeit und entdeckt das "Polysensual Branding": Die Rowohlt Verlage (Reinbek) starteten eine zeitlich begrenzte Aktion mit acht aufwändig gestalteten Taschenbüchern der Weltliteratur mit optisch edlen Gestaltung und samtartigen Oberfläche. Kunstverlag Weingarten veröffentlicht Kalender mit Duft. Und mit "Ambient Intelligence" entwickeln Salzburger Forscher ein System, das Lesen zum Abenteuer für alle Sinne machen soll,das "MoodBook" versetzt die Leser in Stimmungen, die der Handlung angepasst sind. Leser sollen nicht nur mit dem Auge über die Zeilen schweifen, sondern riechen, hören und fühlen. Denn: Die wahren Abenteuer sind im Kopf ...

Bild: Rowohlt Verlag

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Winkekatze: Glücksbringer aus dem Asienladen. Die Kitsch-Katze ist golden oder weiß und hebt eine wackelnde Pfote zum Gruß.

Foto: Archiv

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X-Mas: Immer öfter gebrauchtes Wort für Weihnachten aus dem Angelsächsischen. Der Weihnachtsmann wird zu X-Man.

Foto: AP/Jens Meyer

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Yoga: bleibt in Mode. Für die gestressten Füße von New Yorkerinnen gibt es seit neuestem die Variante "Foot Rolling".

Foto: APA

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Zauselfrisur: Pop-Sänger machen es vor (im Bild Benjamin Biolay). Neben dem Bart der zweite große Haar-Trend bei Studenten. Die Frisur hängt in einem tiefen Seitenscheitel-Pony ins Gesicht. (apa/ost/schatz)

epa/Alberto Estevez