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Tierschützer versuchten den verirrten Wal zu retten

Foto: REUTERS/Luke MacGregor

London - Der in der Themse vor London aufgetauchte und wenig später verendete Wal ist an einer Kombination aus Austrocknung, Muskelschäden und Nierenversagen gestorben. Das teilten britische Veterinäre und Meeresbiologen am Mittwoch nach einer Obduktion der 5,85 Meter langen Walkuh mit.

Das Meeressäugetier hatte sich aus der Nordsee in die Themse verirrt und war am Freitag unter den Augen Zehntausender an Sehenswürdigkeiten mitten in London vorbeigeschwommen. Die Walkuh, die sich mehrfach verletzte, strandete am Samstag bei Ebbe. Bei einem Versuch, sie mit einer Barkasse ins offene Meer zu bringen, starb sie am Samstagabend. (APA)