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Washington - Die hohen Ölpreise stehen im Mittelpunkt des Treffens der Finanzminister der sieben größten Industriestaaten - G7 - und Russlands am Freitag in Washington. Das deutsche Finanzministerium hatte zuvor vor Risiken des hohen Ölpreises gewarnt. Der Preis für den Rohstoff war am Donnerstag in London auf den Rekordstand von über 74 Dollar gestiegen. Wirtschaftsminister Bartenstein betonte nach der Drohung des russischen Gaskonzerns Gazprom, die Gaslieferungen in die EU zu reduzieren, die Notwendigkeit alternativer Gaslieferanten. Über Alternativen zu russischem Gas nachzudenken sei "das Gebot der Stunde", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel". (APA,ag.)