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Mick Jagger in Aktion

Foto: Jeff Brass/Getty Images
London - Gerüchte um eine Zimmerkollision im Wiener Nobelhotel Imperial: Wie die Londoner Boulevardzeitung "Sun" berichtete, soll Rolling-Stones-Boss Mick Jagger sich geweigert haben, seine Suite am 20. Juni für den amerikanischen Präsidenten abzutreten, der zum gleichen Zeitpunkt in der völlig ausgebuchten Luxusabsteige Quartier beziehen wollte. Eine Sprecherin des Imperials dementierte den Bericht heftig.

"Von George Bush gibt es keine Anfrage, bei uns zu wohnen - und die Rolling Stones Buchung ist noch nicht bestätigt", sagte die Sprecherin gegenüber der APA am Montag. Dies habe man auch der englischen Zeitung klar gemacht. Das Hotel überlegt nun, gegen die "Sun" vorzugehen.

Nach Angaben des Blattes hatte Jagger (62) die Royal Suite im vornehmen Hotel "Imperial" bereits vor Wochen zum Preis von 3.600 Pfund (5.200 Euro) pro Nacht für einen Auftritt in der österreichischen Hauptstadt reserviert. Später hätten Beauftragte des drei Jahre jüngeren US-Präsident versucht, die Suite und die gesamte Hoteletage für die Zeit eines Gipfeltreffens EU-USA zu reservieren. (APA/dpa)