Wien - Menschenhandel ist neben Waffen- und Drogenhandel eine der am weitest verbreiteten Formen international organisierter Kriminalität. Zwangsprostitution, sexuelle Ausbeutung, Zwangsarbeit und illegale Organentnahme fügen den Opfern physische Gewalt und psychische Traumata zu.
  • Wie und wo "entsteht" Menschenhandel?
  • Wie kann er effizient bekämpft werden?
  • Wie kann den Opfern geholfen werden?
  • Welche Gegenstrategien haben die EU und die OSZE auf europäischer Ebene entwickelt?

    Diese und weitere Fragen diskutieren am Donnerstag, 11. Mai um 19 Uhr Helga Konrad (OSZE Sonderbeauftragte für den Kampf gegen Menschenhandel) und Christa Prets (Abgeordnete zum Europäischen Parlament: u.a. Mitglied des Ausschusses "Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter") im Atrium der ÖBV, 1010, Grillparzerstraße 14. (red)