Islamabad - Wegen eines versuchten Mordanschlags auf den pakistanischen Ministerpräsidenten Shaukat Aziz 2004 sind vier Männer zum Tode verurteilt worden. Drei weitere Angeklagte verurteilte das Antiterror-Gericht in der Stadt Rawalpindi zu lebenslanger Haft, wie ein Justizsprecher mitteilte. Ein achter Verdächtiger wurde freigesprochen.Aziz überlebte den Bombenanschlag am 30. Juli 2004, neun andere Menschen, darunter der Selbstmordattentäter, wurden getötet. Der Sprengsatz detonierte, als der Regierungschef in sein Auto einsteigen wollte. (APA/AP)