Zum Ende der Europäischen Mobilitätswoche fand am Freitag in 279 Städten und Gemeinden in ganz Österreich bereits zum siebten Mal der „Autofreie Tag“ statt.

derStandard.at/Christoph Tálos

Da laut Verkehrsstadtrat Rudi Schicker (SPÖ) ohnehin schon 35 Prozent der WienerInnen die „Öffis“ nutzen, nahm Wien im Gegensatz zu anderen europäischen Hauptstädten nicht am „Autofreien Tag“ teil.

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Immer mehr WienerInnen steigen aufs Rad um. Zwischen drei und fünf Prozent der Verkehrsteilnehmer bewegen sich mittlerweile radelnd durch die Bundeshauptstadt.

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Seine ganze Familie sei mit dem Rad unterwegs, erzählt dieser Architekt, der nur bei Schlechtwetter und bei längeren Strecken nicht aufs Auto verzichten will. Vom „Autofreien Tag“ hat er nicht gehört.

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Dieser Taxifahrer ist auch privat hauptsächlich mit dem Auto unterwegs. Er sei früher viel mit dem Rad unterwegs gewesen und „wegen dem Knie“ hätte der Arzt ihm geraten, auch jetzt wieder mehr zu fahren. Wegen der für Nachmittag anberaumten Fahrraddemonstration wisse er vom „Autofreien Tag“, erzählt er.

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Der Fahrradbote in Wien 7 ist nicht nur von Berufs wegen mit dem Rad unterwegs. Für ihn ist also jeder Tag ein autofreier.

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Dieser Zivildiener nutzt fast ausschließlich den Motorroller, um sich in Wien fortzubewegen. Mit dem Auto sei er „selten bis nie“ unterwegs. Von der Mobilitätswoche und dem „Autofreien Tag“ hat er nichts gehört.

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Die Fahrradinitiative Argus hat am Freitag vor dem Museumsquartier ihre Zelte aufgeschlagen. Neben Informationen rund ums Radfahren in Wien gab es auch gebrauchte Räder zu günstigen Preisen. (cta)

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