Nach jahrelangen Verzögerungen hat Microsoft vor kurzem endlich seine neue Betriebssystemgeneration fertiggestellt. Nun soll es daran gehen, möglichst schnell die KundInnen für das Upgrade auf Windows Vista zu begeistern. Zumindest im Firmenumfeld könnte dies allerdings schwierig werden, wie eine aktuelle Studie zeigt. Upgrade Denn diese macht klar, dass vor dem Aufspielen der neuen Windows-Version in den meisten Fällen erst einmal ein Hardware-Upgrade ansteht: Selbst die Basis-Anforderungen von Vista erfüllen gerade einmal 50 Prozent der US-amerikanischen Unternehmens-PCs. "Fit" für die Premium Edition sind gar nur 6 Prozent. Zweifel Angesichts solcher Zahlen ist eher zweifelhaft, dass die große Masse der Unternehmen schon bald auf Vista umsteigt, wie es sich Microsoft naturgemäß wünschen würde. In vielen Fällen wird man wohl auf die nächste Hardware-Erneuerung warten, bevor man sich an die Upgrade-Umsetzung macht. Basis Die Studie wurde von Softchoice durchgeführt, ihr liegen die Daten von 472 US-Unternehmen zugrunde, die insgesamt 112.000 PCs einsetzen. Weitere Details der Studie sollen in der kommenden Woche veröffentlicht werden. (red)