Zwei neue junge Geschichter der zeitgenössischen Choreografie zeigen sich im Wiener Anatomietheater unter dem Motto "mis(s)leads": die Slowenin Kaja Valenti mit "appearances", eine von M. C. Escher beeinflusste Arbeit, und die Polin Ewa Bankowska mit einem Stück, das den kessen Titel trägt: "non-return-to-zero, baby!" Darin geht es um Zeitverzögerungen. Können die Wahrnehmungen über einen Verschnitt aus Live- und Filmbildern von Zeit und Wirklichkeit entschlüsselt werden? (ploe, DER STANDARD - Printausgabe, 26. Jänner 2007)