Bild nicht mehr verfügbar.

Als die Welt und das Bein noch heil waren: Hubertus Hohenlohe.

Foto: AP/Ronald Zak
Zunächst hatte er sich Samstagabend noch auf dem glatten Society-Parkett von Kitzbühel einen Haxen ausgerissen: beim "internationalen Schnitzelessen" in "Rosis Sonnbergstub'n" waren für Hubertus Hohenlohe die Welt und das Bein noch heil. Da wurde unter anderen gemeinsam mit Gedeon Burkhard oder Gregor Leutgeb eingeschnitten und von Rosi Schipflinger aufgetischt - welche bereits nachts zuvor Hansi Hinterseer, Niki Lauda, Gerry "DJ Ötzi" Friedle und natürlich A1-Chef Boris Nemsic bei der "A1 Kitz Night" bewirtet hatte.

Letzteres eine teils personenidente Veranstaltung mit der "Kitz Race Party", am Samstag, wo neben Hinterseer und Lauda auch Christine Neubauer, Katja Burkhard, Fritz Wepper, Nina Ruge, Haddaway, Dieter "Red Bull" Mateschitz und die Swarovski-Grassers posierten. Bei der Tour durch die Kitzbüheler Events waren Bundespräsident Heinz Fischer und der Ruheständler Stephan Eberharter im VIP-Zelt KitzRaceClub auch kulinarisch auf der sicheren Seite: Sie konnten bei Attila Dogudans Gourmet-Catering unter "zart rosa gebratenem Rehrücken", "Sulz vom geräucherten Saibling", "Tiroler Bierschaumsuppe", "Medaillons vom Tiroler Milchkalb in der Waldpilzkruste", "Soho Sushi und Sashimi Mix", "gebratenen Wachteln" und "Kastanien Souffle" wählen.

Sonntag aber ging Hohenlohe beim Slalom wieder für Mexiko an den Start, was für ihn höchst schmerzhaft endete. In doppelter Hinsicht: Er brach sich erstens bei einem Sturz den rechten Unterschenkelknochen, womit zweitens auch sein geplanter Start bei der WM in Aare flachfällt. (frei, DER STANDARD - Printausgabe, 29. Jänner 2007)