Breitenberg - Ein von einem Auto angefahrener und dabei schwer verletzter Elchbulle ist in Niederbayern von einer Jägerin getötet worden. Das Tier sei der erste Elch gewesen, der in der Region gesichtet wurde, teilte das Landratsamtes Passau am Dienstag mit. Der Elch sei bei dem Zusammenstoß an beiden Beinen so schwer verletzt worden, dass ein herbei gerufener Tierarzt entschieden habe, dass das Tier getötet werden müsse, sagte der Sprecher der Kreisbehörde, Eduard Bosch. Nach Informationen der "Passauer Neuen Presse" war der Bulle mit einer Elchkuh unterwegs. In der Vergangenheit waren mehrfach in der Oberpfalz Elche gesichtet worden. (APA/dpa)