Wien - Wirtschaftsminister Martin Bartenstein will den arbeitsrechtlichen Teil des geplanten Gesetzes zur 24-Stunden-Pflege noch im Februar in Begutachtung schicken. Dies sei das Ziel, erklärte Bartensteins Sprecher Holger Fürst am Donnerstag gegenüber der APA.

Zuvor sollen wie bereits angekündigt beim geplanten Treffen mit den Präsidenten der Sozialpartner am kommenden Mittwoch (14. Februar) noch Gespräche geführt werden, eine weitere Gesprächsrunde sei mit Vertretern der Länder und der Hilfsorganisationen geplant, hieß es.

Länder im Bereich Buchingers

Bei der geplanten zweiten Gesprächsrunde zwischen Wirtschaftsminister Martin Bartenstein und Hilfsorganisationen zum Thema 24-Stunden-Pflege werden die Länder nicht dabei sein, präzisierte der Sprecher des Ministers Donnerstag Nachmittag. Die Gespräche mit den Ländern seien Sache von Sozialminister Erwin Buchinger, hieß es gegenüber der APA. (APA)