Bezüglich seiner neuen Frisur hatte der Minister zunächst gar nicht so locker gewirkt. Schließlich trage er die langen Federn schon seit dem 16.Lebensjahr. Ob der Schnauzer damals schon so dicht war wie bis gestern, ließ er unbeantwortet. Mit dem Ergebnis war Buchinger dann aber doch sehr zufrieden und stellte eine deutliche Verjüngung fest: "Wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre ich früher zum Friseur gegangen." Zur Gewohnheit will er den Kurzhaarschnitt nicht werden lassen, ab sofort wird auf längere Locken gespart. Die Mütze, die ihm besorgte VPler spendeten, damit er sich die Ohren nicht verkühlt, dürfte Buchinger eher nicht aufsetzen. (Samo Kobenter, DER STANDARD - Printausgabe, 9. Februar 2007)