Basel - Der Schweizer Spezialchemiekonzern Ciba hat 2006 den Verlust deutlich eingedämmt. Er ging von 256 Mio. Franken auf 41 Mio. Franken (25,2 Mio. Euro) zurück. Im fortgeführten Geschäft resultierte unter dem Strich ein Gewinn von 306 Mio. Franken, ein Plus von 7 Prozent.

Nach Restrukturierungen und Sonderbelastungen resultierte im fortgeführten Geschäft ein Gewinn von 259 Mio. Franken (+30 Prozent). Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent auf 6,352 Mrd. Franken (3,912 Mrd. Euro), wie Ciba am Dienstag mitteilte.

Der operative Gewinn auf Stufe EBIT verbesserte sich um 5 Prozent auf 531 Mio. Franken. Nach Restrukturierungen und Sonderbelastungen resultierte ein um 19 Prozent verbesserter EBIT von 462 Mio. Franken.

Die Ciba-Aktionäre sollen in den Genuss einer unveränderten Dividende von 3 sFr pro Aktie kommen.

Ciba-Konzernchef und Verwaltungsratspräsident Armin Meyer gibt auf Ende 2007 sein Doppelmandat ab. Ab 1. Jänner 2008 wird Brendan Cummings die Funktion des CEO von Meyer übernehmen, der sich auf das Präsidium des Verwaltungsrats konzentrieren will. Cummins ist seit Oktober 2005 Chief Operating Officer. (APA/sda)