Berlin - Nach der gescheiterten Vergabe des Düsseldorfer Heinrich-Heine-Preises hat der österreichische Autor Peter Handke nun einen alternativen Heine-Preis entgegengenommen. Das Preisgeld in der Höhe von 50.000 Euro des "Berliner Heinrich-Heine-Preises" will Handke "serbischen Enklaven im Kosovo" voraussichtlich in Form von Hilfsgütern spenden, teilte das Berliner Ensemble nun in einer Aussendung mit. (dpa / DER STANDARD, Print-Ausgabe, 23.2.2007)