Wien - Nach Avancen von Siemens im Vorjahr zeigt nun laut STANDARD-Infos die Telekom Austria Interesse, bei der der Sendefirma ORS (ORF 60 Prozent, Raiffeisen 40) einzusteigen. Telekom-Sprecherin Elisabeth Mattes sagt dazu: "Wir haben im Moment nicht die Absicht, uns an der ORS zu beteiligen." Würden ihrem Unternehmen "Partnerschaften" oder "Kooperationen" angeboten, sei es "dafür immer offen". Die Mobilkom testet mit der ORS Handyfernsehen. Den ersten Umstieg auf digitales Antennenfernsehen schaffte die ORS offenbar elegant. Laut ORS registrierte der ORF-Kundendienst Montag drei Beschwerdeanrufe über die Abschaltung analoger Frequenzen in Vorarlberg, weitere 22 erreichten das Landesstudio. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 7.3.2007)