Die Mobilkom Austria hat Berichte über eine Schadenersatz-Klage im Zusammenhang mit der Handylizenz-Vergabe im Kosovo dementiert. Es gebe lediglich eine Klage, "um die Ausschreibung ex post transparent zu machen und wenn notwendig neu aufzurollen", präzisierte Mobilkom-Sprecherin Elisabeth Mattes heute, Donnerstag, gegenüber der APA.

Berichte

Zuvor hatte die serbische Nachrichtenagentur Beta unter Berufung auf einen Mobilkom-Anwalt von einer Schadenersatzklage der Mobilkom Austria gegen die Telekommunikationsbehörde des Kosovo berichtet. Als Streitwert wurden in dem Bericht 100 Mio. Euro genannt. (APA)