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Virtualbox für Mac OS X
Windows Vista und Gentoo Linux auf einem Apple-Host

Grafik: Archiv
Gab es anfänglich nur Parallels zog in den letzten Monaten VMware nach, jetzt betritt die nächste Virtualisierungslösung die Mac OS X-Arena. Besonders erfreulich für die BenutzerInnen: Sie ist kostenlos.

Open Source

Virtualbox ist erst unlängst vom Hersteller Innotek unter eine Open Source-Lizenz gestellt worden. Nach Windows- und Linux-Version wurde nun eine erste Beta-Version für das Apple-Betriebssystem veröffentlicht.

Basis

Diese soll bereits auf dem Code der kommenden Version 1.4 von Virtualbox basieren, hat aber noch einige Einschränkungen. So gibt es momentan noch keine USB-Unterstützung, auch der Netzwerk-Support ist noch nicht vollständig. Ebenso lassen sich virtuelle Maschinen derzeit nur in Filedisks und nicht auf reale Partitionen schreiben.

Features

Dafür kann sich die Liste der unterstützten Gastbetriebssysteme schon jetzt sehen lassen: Neben Windows XP und zahlreichen Linux-Varianten unterstützt man auch bereits Windows Vista. Ebenso gibt es eine Snapshot-Funktion, mit der sich alte Zustände der virtuellen Maschine wieder herstellen lassen.

Download

Die Beta 1 von Virtualbox für Mac OS X kann kostenlos heruntergeladen werden. Eine fertige Version verspricht der Hersteller noch im zweiten Quartal 2007. (red)