Frankfurt - Die Deutsche Bank setzt den Rückkauf eigener Aktien mit einem neuen milliardenschweren Programm fort. Nach einem Beschluss der diesjährigen Hauptversammlung könnten bis zum 31. Oktober 2008 bis zu zehn Prozent des derzeitigen Grundkapitals oder gut 52,57 Mio. Aktien erworben werden, teilte die Bank am Mittwoch in Frankfurt mit. Derzeit hält der DAX-Konzern 4,4 Prozent an eigenen Papieren. Solche Aktienrückkaufprogramme verbessern die Eigenkapitalrendite der Konzerne. Zudem profitieren Anleger, weil sich der Gewinn dann auf weniger frei im Umlauf befindliche Aktien verteilt. Zuletzt hatte die Deutsche Bank seit Juni 2006 mehr als 14 Millionen ihrer Aktien für 1,34 Mrd. Euro zurückgekauft. (APA/dpa)