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Hamburg - Das Übernahmeangebot von Porsche für Volkswagen ist erwartungsgemäß kaum angenommen worden. Bis zum Ablauf der Frist am vergangenen Dienstag um Mitternacht seien 172.218 Stammaktien und 68.262 Vorzugspapiere zum Kauf angeboten worden, teilte der Stuttgarter Sportwagenbauer am Montag mit. Dies entspreche einem Anteil von rund 0,06 Prozent des VW-Aktienkapitals. Der Sportwagenbauer hatte den VW-Eignern 100,92 Euro je Stammaktie und 65,54 Euro je Vorzugspapier angeboten. Damit lag die Offerte deutlich unter dem aktuellen Börsenkurs. Porsche hatte das Pflichtoffert April abgeben müssen, weil die Sportwagenfirma ihren Anteil auf über 30 Prozent aufgestockt hatte. Porsche kann nunmehr bis auf fast 50 Prozent weiter zukaufen, ohne sich erneut erklären zu müssen. (APA/Reuters)