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Auch am Montag demonstrierten in Rostock wieder Globalisierungs­kritiker. Die Aktionen begannen in der Früh mit einer Blockade der Ausländerbehörde.

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Nach Augenzeugenberichten verlief die Kundgebung ohne Zwischenfälle - die Behörde war ohnehin geschlossen.

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Im Anschluss zogen die Demonstranten zum "Sonnenblumenhaus" im Stadtteil Lichtenhagen.

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Dort hatten im Jahr 1992 Neonazis tagelang unter dem Beifall von Anwohnern vietnamesische Flüchtlinge angegriffen und den Plattenbau in Brand gesetzt.

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Im Mittelpunkt der Aktionen ist am Montag der Kampf für Flüchtlingsrechte gestanden. Die Demonstranten forderten mehr Bewegungsfreiheit für Migranten und eine Umkehr in der Asylpolitik.

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Conni Gunsser vom Netzwerk der Flüchtlingshilfe forderte Montag früh "globale Bewegungsfreiheit und gleiche Rechte für alle". Den in der G-8-Gruppe zusammengeschlossenen Industrieländern warf sie die Errichtung eines "globalen Systems der Apartheid" vor.

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Polizeikräfte in Kampfanzügen begleiteten die Demonstration.

AP/Michael Probst

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Am Rande der Proteste ist es erneut zu kleineren Zwischenfällen gekommen.

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Teilweise seien Flaschen und Steine geworfen worden, sagte ein Polizeisprecher. Es kam zu Rangeleien zwischen der Polizei und Demonstranten.

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Ein Fotojournalist wurde leicht verletzt.

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Vier Personen wurden verhaftet, angeblich wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot.

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Abgesehen davon aber verliefen die Proteste friedlich.

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Immer häufiger zu sehen: Demonstrierende Clowns.

REUTERS/Wolfgang Rattay

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Die Welt in den Händen von Angela Merkel, George W. Bush, Nicolas Sarkozy sowie Tony Blair: Eine Aktion der globalisierungs­kritischen Organisation attac in der Nähe des Hafens.

AP/Jens Meyer

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Höhepunkt der "Performance": Demonstranten machten den Staatschefs der Wirtschaftsmächte einen Strich durch die Rechnung und entrissen ihnen symbolisch "die Weltkugel".

REUTERS/Hannibal Hanschke

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Als das Boot ist Wanken gerät, geht selbst die amtierende G-8-Präsidentin über Bord: attac hat, wie geplant, "die Welt gerettet". (APA/Reuters/red)

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