Im Milliardenpoker um die begehrten deutschen UMTS- Mobilfunklizenzen greifen die Telekom-Unternehmen jetzt deutlich tiefer in die Tasche. Nach der 80. Versteigerungsrunde in Mainz stiegen die Höchstgebote für alle zwölf Frequenzblöcke auf mehr als 18 Milliarden Mark. Damit näherte sich der Gesamtbetrag weiter der Summe von 20 Milliarden DM, die das Bundesfinanzministerium als Einnahme fest eingeplant hat. Experten gehen davon aus, dass die UMTS-Auktion einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag einspielen wird. (red/dpa)