Beim "Kurier" freut man sich derzeit nach Infos von etat.at über vier Entscheidungen des Handelsgericht Wien gegen "Österreich" und dessen Berichterstattung über beziehungsweise Werbung mit Auflagen- und Reichweitenzahlen. "Österreich" dürfte dagegen berufen. So erkannte das Gericht etwa nach internen "Kurier"-Infos "unrichtige Angaben über Erhebungen, insbesondere durch Anführung falscher Interviewzahlen, wodurch ein irreführender Eindruck über die Aussagekraft der Studien und ihrer Reichweitenergebnisse entsteht". Zudem moniert es, "Österreich" habe den "unrichtigen und irreführenden Eindruck" erweckt, die Auflagezahl für Gesamtösterreich werde in Wien erreicht, zudem kritisiere as Gericht unverhältnismäßige und irreführende grafische Darstellungen von Auflage- und Abonnementzahlen. Es bemängle in einem weiteren Urteil "sittenwidrige und irreführende Angaben" über das Abonnementwachstum von "Österreich". Und schließlich die unrichtige beziehungsweise irreführende Behauptung, "Österreich" sei "Nummer 1 in Wien". (fid)