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Foto: Reuters/Michaela Rehle
Paris - Die Kartellbehörden in Europa und den USA haben die geplante Übernahme des Sportartikelherstellers Puma durch den Luxusgüterkonzern PPR genehmigt. Die Franzosen hatten im April einen Puma-Anteil von 27,1 Prozent zu 330 Euro/Aktie erworben. Mitte Mai gab es dann dann ein Angebot an die übrigen Aktionäre. Die Frist für die Annahme endet am 20. Juni. Die Transaktion hat einen Wert von 5,3 Mrd. Euro. (APA/dpa)