Rémy, Professor für Geschichte und Berufszyniker, liegt im Sterben, und Familie und Freunde versammeln sich an seinem Krankenbett, um über die Dinge des Lebens Bilanz zu ziehen. Denys Arcand ("Jesus von Montréal") erzählt von Generationskonflikten, von sich verändernden gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen und bemüht dafür in erster Linie recht ausgiebig die Dialogebene.