Der Fluglärm des Flughafen Wien-Schwechat ist am Mittwoch auf dem Prüfstand vor der EU-Kommission, berichtet der Kurier. Geklärt werden soll, ob das Fluglärm-Verfahren weitergeführt wird und damit eine Klage gegen die Republik Österreich eingereicht wird. Fluglärmgegener kritisierten dass weder für vergangene Projekte noch für das geplante neue Terminal eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt wurde und die Republik damit die EU-Richtlinien nicht einhält. Die Republik Österreich übermittelte in einer 57-Punkte-Erklärung, dass im österreichischen UVP-Gesetz die Brüsseler UVP-Richtlinien ausreichend erfüllt sind. (red)