Überschwemmung in Khartoum

Khartoum - Nach sintflutartigen Regenfällen im Sudan rechnet die Regierung mit dem schlimmsten Nil-Hochwasser seit mehr als 50 Jahren.

Wie sudanesische Medien berichteten, seien in den Fluten bereits mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, etwa 5.000 Häuser in den Regionen Darfur und Kordofan sowie in Teilen in der Mitte der Landes seien zerstört.

Andere Quellen berichteten von 15.000 zerstörten Häusern. Das Rote Kreuz im Sudan bat Hilfsorganisationen, Regierung und Unternehmen um Unterstützung, um die vielen obdachlosen Menschen mit Nahrungsmitteln und Medikamenten versorgen zu können. (APA)