Setzte Qidi mit seiner X3-Reihe an 3D-Druckern noch auf retrofuturistisch angehauchte "Space Age"-Optik, so gibt man sich mit dem jüngsten Gerät weniger verspielt. Q1 Pro nennt sich der FDM-Drucker nach CoreXY-Bauart, der sich als schwarze Box mit transparenter Tür und Abdeckung präsentiert. Verkauft wird er zum offiziellen Nennpreis von 600 Euro, bei vielen Händlern (und, Stand 16. Mai, auch im Onlineshop des Herstellers) ist er aber um 470 Euro zu erstehen.

Versprochen wird ein "Print out of the box"-Erlebnis mit einem breiten Spektrum an unterstützten Filamenten. Möglich macht das die Kombination aus Einhausung, Direct-Drive-Extruder sowie Beheizung von Druckbett und Kammer. Konstante Temperaturen und Abschottung von Windeinflüssen ist etwa essenziell für die Arbeit mit verformungsfreudigen Filamenten wie ABS. Während diese Features auch schon das Plus- und Pro-Modell der X3-Serie boten, sind aber auch neue Features hinzu gekommen. DER STANDARD hat den Drucker getestet.

Hinweis: Für diese Rezension wurden zusätzlich auch Eindrücke von Rezensenten mit mehr Erfahrung einbezogen, konkret von mpox und Maker's Muse. Das in dieser Rezension behandelte Gerät dürfte bereits eine Revision sein, die einen Teil der Mängel behebt, da sich beispielsweise die Filamenteinfuhr an der Seite, statt hinten, befindet und auch der Bowdenschlauch nicht mehr am Gehäusedeckel reibt. Der gravierendste Mangel allerdings besteht weiterhin, mehr dazu später.

Der Q1 Pro wird in einer dicht gepackten Box geliefert.
DER STANDARD/Pichler

Vollintegrierte Schepperkiste

46 cm x 46 cm misst der Qidi Q1 Pro in der Grundfläche (das etwas abstehende Scharnier der Türe ist berücksichtigt). In der Höhe kommt der, inklusive Griffkanten der Abdeckung auf 50 cm. Damit siedelt er sich zwischen dem X3 und X3 Plus an. Das effektive Bauvolumen beträgt 24,5 x 24,5 x 24 Zentimeter. Der Aufbau gestaltet sich recht simpel, sowohl die mitgelieferte Anleitung, als auch die am Display angezeigte Step-by-Step-Anleitung zur Ersteinrichtung plus Hinweissticker im Gehäuse machen das ganze Prozedere einsteigertauglich.

Das Druckbett ist ab Werk eine magnetische PEI-Platte, die in einen Kunststoffrahmen eingebettet ist. Über dem Druckbett findet sich der Druckkopf mit kombiniertem Bimetal-Hotend, das die Düse auf bis zu 350 Grad temperieren kann. Heißt: Wie bei vielen "vollintegrierten" Druckern sind hier Heizelement, Kammer und Heatbreak eine Einheit, die im Falle von Beschädigung oder Ausfall als ganzes getauscht werden muss. Lediglich der zugehörige Lüfter und auch die Nozzle selber können separat getauscht werden. Auf der Vorderseite des Druckkopfs befindet sich eine einfach abnehmbare, magnetische Abdeckung. Die Funktionalität ist allerdings nicht durchdacht, denn wer tatsächlich das Hotend tauschen muss, muss die verschraube Hinterseite öffnen.

Der Qidi Q1 Pro.
DER STANDARD/Pichler

Um den Bauraum herum erstreckt sich ein solider Stahlblech-Rahmen. Die Einhausung selbst allerdings besteht fast ausschließlich aus verschraubten Spritzguss-Kunststoffteilen. Die erfüllen zwar ihren Zweck, was die Temperaturstabilität und den Windschutz im Inneren betrifft, sind aber - auch wenn qualitativ für solche Komponenten in Ordnung - so "wobbelig", dass sie beim Drucken zur Lautstärkeentwicklung beitragen. Der Deckel verfügt über zwei kleine Griffe und war im Falle des Testgeräts bei Lieferung leicht verzogen. Der obere Einlass ist an den Ecken gummiert und sorgt dafür, dass die Abdichtung trotzdem gut genug ist.

Die Versiegelung des Bauraums ist nicht in der Lage, Gerüche langfristig drinnen zu halten. Zudem fehlt dem Gerät ein entsprechender Filter zum Abfangen volatiler Schwebstoffe. Wer also beispielsweise ABS oder ASA verdruckt, riecht das nach 20 Minuten auch abseits der direkten Nähe zum Drucker. Immerhin: Das hauseigene Wiki bietet zwei Varianten an, um einen solche selbst nachzurüsten.

Weitere Basics

Die wichtigsten Informationen zu einem laufenden Druck nebst Interventionsmöglichkeiten sowie natürlich alle Systemeinstellungen können über einen Touchscreen (480 x 272 Pixel) bedient werden. Dieser nutzt zwar immer noch ein resistives Panel, das reagiert aber spürbar schneller, als noch der Bildschirm im X3 Plus. Dazu hat Qidi die Oberfläche überarbeitet, die Menüführung ist nun - größtenteils - intuitiver. Einzig das Vorhandensein eines Online-Update-Buttons irritiert, denn man erhält trotz funktionierender WLAN-Anbindung nur Verbindungsfehler. Neue Firmware muss man also manuell herunterladen und per USB-Stick über den Steckplatz auf der Oberseite des Druckers einspielen.

Für die Befestigung des Filaments wird nun ein Arm mitgeliefert, der die Filamentspule links vom Drucker aufhängen kann. Das ist ein Fortschritt zur X3-Generation, bei der sich der Einlass für die Filamentbox auf der Rückseite befand. Allerdings ist die Verarbeitung der Halterung derart schlecht, dass sie sich bei Anbringung einer neuen 1-Kilo-Spule deutlich neigt. Das kann mitunter auch zur Folge haben, dass besagte Spule aufgrund der während des Druckens erzeugten Vibrationen über die kleine Begrenzung "hoppelt" und abstürzt. Ein Problem, das sich mit der Anbringung eines dicken Gummibands als weitere Barriere lösen lässt, was aber nicht notwendig sein sollte. Es ist nicht ganz überraschend, dass mehrere Besitzer des Q1 Pro bereits alternative Filamentarm-Konstruktionen zum Selberdrucken bereit gestellt haben.

Der neue, abnehmbare Sammelbehälter für "Printer Poop".
DER STANDARD/Pichler

Die Ersteinrichtung läuft nach gewohntem Prozedere. Mit Stellschrauben und einem dickeren Stück Papier bringt man die Druckplattform auf ein möglichst horizontales Level und stellt den Z-Abstand ein, also die Distanz zwischen Düse und Druckbett. Tauscht man Nozzle oder Druckbett, sollte dieser neu festgelegt werden. Mittels automatischer Input Shaping Calibration testet und erlernt der Drucker sein Vibrationsmuster am jeweiligen Standort, um es während des Drucks ausgleichen zu können.

Ist das erledigt und ein Filament geladen, kann es im Prinzip auch schon losgehen. Das Bed Leveling, bei dem der Drucker die Abstände von Bett und Druckkopf an mehreren Stellen testet, um etwaige noch bestehende Schieflagen zu kompensieren, funktioniert natürlich automatisch. Viele populärere Slicer unterstützen den Q1 Pro bereits, Qidi hat auch eine eigene Software (Qidi Slicer) parat, die sogar recht regelmäßig aktualisiert wird. Sie ist ein Derivat des Prusa Slicer. Die Verbindung von PC zum Drucker gelingt via WLAN dank des auf dem Gerät laufenden Klipper-Servers, der allerdings nicht mit einer taufrischen Version der Software läuft. Das ermöglicht auch die Liveüberwachung eines laufenden Drucks dank der neu hinzugekommenen Webcam.

Druckergebnisse

Ein paar vorgefertigte Modelle sind bereits am internen Speicher des Druckers, im Test wurde aber auf diese nicht zurückgegriffen. Gedruckt wurde in PLA, PETG und ABS. Ein Benchy mit dem PLA-Standardprofil wird in 44 Minuten gedruckt und präsentiert sich im Ergebnis sehr ordentlich, allerdings wird die maximal mögliche Druckgeschwindigkeit (600 mm/s) nicht ansatzweise ausgereizt. In der Grundeinstellung ist der Druckkopf mit höchstens 300 mm/s an den Perimetern unterwegs. Man kann ihn, so zeigt Maker's Muse, aber auch wesentlich flotter konfigurieren und erhält so auch in der Hälfte der Zeit ein immer noch ansehnliches Boot.

Der obligatorische PLA-Benchy.
DER STANDARD/Pichler

Die maximale Beschleunigung für das Gerät ist mit 20.000 mm/s² angegeben, der maximale Filamentdurchsatz mit 35 mm³/s. Für mehr Präzision bei hoher Geschwindigkeit sollen außerdem zwei getrennt laufende Motoren für die Z-Achse sorgen. Die Bauraumheizung erlaubt maximal eine Einstellung von 60 Grad, wobei eine Warnmeldung am Drucker selbst davon abrät, Temperaturen über 55 Grad einzustellen.

Beim Druck des "Clearance Castle", mit dem die Präzision der Abstände in Form eines Schieberätsels getestet wird, dessen Teile alle auf einmal gedruckt werden, gab es zunächst Probleme. Aufgrund der beim Druck entstehenden Vibrationen begann die Zugbrücke während des Drucks zu wackeln, da sie nur über eine sehr schmale Standfläche verfügt, was schließlich zu gravierenden Deformationen führte. Das Hinzufügen eines Brim (zusätzlicher, später ablösbarer dünner Rand) behob das Problem, eine Erhöhung der Geschwindigkeit für den Druck von Brücken (wenn der Druckkopf über einen "Abgrund" fährt) sorgte auch für Streben, die nur geringfügig durchhängen.

Der mitgelieferte Filamenthalter ist wirklich, wirklich instabil.
DER STANDARD/Pichler

Auch mit PETG zeigte der Drucker keine Schwierigkeiten. Der Filamentwechsel geht relativ einfach vonstatten: Man löst den Bowdenschlauch vom Druckkopf, zwickt das alte Filament durch, lässt über die Lade- oder Wechselfunktion der Software des Druckers den Rest extrudieren und führt den Faden des neuen Filaments ein und lässt dieses so lange durch die erhitzte Düse schieben, bis kein Rest des vorherigen Filaments mehr erkennbar ist. In anderen Rezensionen wird teilweise von Problemen bei der Einführung von flexibleren Materialen, etwa weichere TPU-Varianten, berichtet, die mit einer Stelle mit zu großem Abstand zwischen Einzug und Hotend, für die Qidi aber bereits Ende März eine Lösung für neu hergestellte Q1 Pro-Drucker angekündigt hat.

Druck mit mehreren Farben ist möglich, beinhaltet aber manuellen Filamentwechsel. Ein optionales AMS (Automatisches Materialsystem) gibt es für diesen Drucker bislang nicht und laut Qidi ist auch nicht geplant, ein solches herauszubringen. Als praktisches neues Feature hat sich ein Tangle-Sensor erwiesen, der den Filament-Runout-Sensor komplementiert. Letzter erkennt, wenn das Filament ausgegangen ist, um ein Nachladen zu ermöglichen, statt wortwörtlich Luft zu drucken. Ersterer hingegen merkt, wenn der Einzug des Filaments nicht mehr funktioniert, was, wie der Name verrät, häufig an Verhedderungen liegt. Beides sind Zusätze, dank denen man nicht fürchten muss, dass ein seit Stunden ausgeführter Druck im Finish an schlecht aufgerolltem Filament scheitert.

Das Display informiert während des Drucks über die Temperaturen und den Fortschritt.
DER STANDARD/Pichler

Nett ist auch eine Düsenreinigung, über welche der Druckkopf austretendes Altfilament (gerne auch "Printer Poop" genannt) vor dem Autoleveling in eine Sammelbox abstreift. Ganz ausgereift ist der Mechanismus aber nicht, gelegentlich bleibt etwas hängen oder fliegt daneben und unter das Druckbett. Die Wahl von hartem Schaumstoff als Abstreifoberfläche anstelle von Gummi ist auch eher zweifelhaft. Im Lieferumfang sind aber zumindest mehrere Ersatzpolster.

Auch der Druck mit ABS (verwendet wurde allerdings kein ganz reines ABS, sondern ABS+ der Marke Geeetech) klappt auf Anhieb gut. Hierfür wurde das Standardprofil für das Filament verwendet, allerdings mit auf 40 Grad eingestellter anstelle komplett ausgeschalteter Bauraumheizung. Die Nozzletemperatur war auf 250 Grad, die Beheizung des Druckbetts auf 90 Grad festgelegt. Das erste Modell, ein Seifenhalter, sah bereits recht gut aus, einzig an einem Eck schlich sich eine leichte Verbiegung ein. Allerdings sind gerade recht flächige Modelle dafür besonders anfällig, wenn man mit diesem Material druckt. Eine Vase und eine Kanne ließen sich ebenso mühelos und mit nur minimalen Oberflächendefiziten drucken. Die Innenraumtemperatur lag während des Drucks laut Sensor des Q1 Pro im Bereich von 39 bis 45 Grad. Auch beim Druck der Kanne, der über 3 Stunden dauerte, bewegte sie sich nicht darüber hinaus.

Auch mit eher seltener genutzten und sehr harten Materialien wie reinem PA12 kann der Drucker laut Maker's Muse umgehen. Allerdings hängt der Erfolg bei PA12 sehr stark vom jeweiligen Modell und dem Willen zur Adaptierung der Einstellungen ab.

Der Drucker in Aktion, hier beim Druck einer Vase mit ABS.
DER STANDARD/Pichler

"Spannendes" Problem

Doch die Bauraumheizung, die dem Drucker zusätzliche Möglichkeiten beschert, ist auch seine Achillesferse. Denn wie der findige Tüftler Tobias Wöllert (Ibot_3D) und der 3D-Druck-Experte Vector 3D herausgefunden haben, hat Qidi bei der Umsetzung dieses Features das Thema Sicherheit offenbar nicht besonders ernst genommen. Um es kurz zu fassen: Der Strom wird über die Rippen zu den Heizelementen geführt, weswegen bei Berührung die Gefahr eines elektrischen Schocks (230 Volt) besteht - immerhin klebt ein warnender Sticker darauf. Die Rippen stehen zudem immer unter Strom, sobald der Drucker eingeschalten ist.

Eine in ABS gedruckter Seifenablage.
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Und das einzige Element, das die Bauraumheizung daran hindert, zu warm zu werden, ist der dazugehörige Lüfter. Nicht einmal ein Thermistor wurde verbaut. Daher war die erste Annahme, dass bei einem Ausfall des Lüfters - was bei einem Verschleißteil schon einmal vorkommen kann - die Heizung bedenkliche Temperaturen erreichen könnte, was im schlimmsten Fall in einen Brand münden könnte. Das stellte sich im Versuch von mpox allerdings als falsch heraus. Auch wenn man den Lüfter absteckt, steigt die Oberflächentemperatur des Heizmoduls nicht weiter an, als mit aktiver Ventilierung.

Die Reaktionen von Qidi auf Anfragen seitens Vector 3D und mpox fielen, gelinde gesagt, enttäuschend aus. Der Hersteller sah in der grundlegenden Konstruktion der Heizung kein Problem und kündigte lediglich Verbesserungen ob fallweise ab Werk falsch verkabelter Heizelemente an. Weiters verwies man darauf, dass der Drucker das CE-Zeichen erhalten habe. Dieses Zeichen soll die Einhaltung europäischer Normen in Sachen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt sicherstellen, erteilt wird es allerdings auf Basis von vom Hersteller übermittelten Informationen nach Selbstkontrolle.

QIDI Q1 Pro: HEIZELEMENT nicht gefährlich?! Test ohne Lüfter!
mpoxDE

Auf Anfrage des STANDARD schreibt Qidi, dass der Drucker in manchen Fällen falsch verkabelt ausgeliefert wurde, weswegen die Rippen der Heizung auch unter Strom stehen, wenn sie gerade nicht verwendet wird, ohne aber zu heizen. Man werde eine Anleitung bereit stellen, wie man diese Verkabelung berichtigen kann. Man betont, dass die aktuelle Abdeckung feuerfest sei und künftige Ausgaben des Geräts eine verbesserte, elektrisch isolierte Abdeckung bekommen. Der Support stellt auf Anfrage zudem ein 3D-Modell einer verbesserten Abdeckung bereit, die man allerdings mit einem Material mit starker Hitzebeständigkeit drucken muss. Alternativ sei man aber auch bereit den Q1 Pro-Nutzern kostenlos die Abdeckung zuzuschicken.

Weiters können die Heizmodule laut Qidi keine Temperaturen all zu weit über 100 Grad Celsius erreichen, was nicht genug sei, um ihre Einfassung oder angrenzende Komponenten zu schmelzen oder ein Feuer zu verursachen. Weiters werde sie automatisch abgeschaltet, sobald der Bauraum über fünf Minuten eine konstante Temperatur erreicht. Es gebe "keinen Grund zur Sorge", so die Auskunft, die auch das Experiment von mpox bestätigt.

Seifenhalter (ABS), Clearance Castle (PLA), Benchy (PLA), Vase (ABS), Lesezeichen (PETG)
DER STANDARD/Pichler

Fazit

Der Qidi Q1 Pro hat seine Defizite. Der Metallrahmen ist zwar stabil, das Gehäuse drum herum aber klapprig und macht den Drucker lauter, als er sein müsste. Einen Aktivkohlefilter muss man selbst nachrüsten und die praktische Magnetbefestigung der vorderen Druckkopfabdeckung bringt effektiv nichts. Das alles könnte man verzeihen, weil der Drucker sonst für seinen typischen Marktpreis von 470 Euro wirklich viel zu bieten hat. Er kann mit vielen Materialien umgehen, ist weitestgehend einsteigerfreundlich und liefert selbst mit notorisch schwierigen Filamenten wie ABS gute Resultate. Der zusätzliche Tangle-Sensor hilft außerdem bei der Schonung der eigenen Nerven.

Da kann man Mängel, die größtenteils in den Bereich "Komfort" fallen, schon einmal verzeihen. Viel schwieriger zu verzeihen ist, dass man aufgrund von Stromschlaggefahr aufpassen muss, die Bauraumheizung nicht versehentlich zu berühren. Dass man hier erst künftige Ausgaben des Druckers verbessert und ansonsten auf Eigeninitiative der Kundschaft setzt, statt von Anfang an eine bessere Lösung zu liefern, erstaunt den erfahrenen Techredakteur. Auch weil Qidi weder ein unerfahrener, noch ein unbekannter Hersteller ist. Das Unternehmen stellt seit 2014 3D-Drucker her und arbeitet auch mit Bildungseinrichtungen zusammen. Erst kürzlich betätigte man sich als Sponsor der University of Illinois, um deren Rennteam den Hochtemperatur-Druck von Autokomponenten zu ermöglichen. Zum Glück wurde den Studenten dafür kein Q1 Pro, sondern ein X-Max 3 zugeschickt, bei dem man sich keine Sorgen machen muss, sich versehentlich einen elektrischen Schlag einzufangen. (Georg Pichler, 20.5.2024)