Blaulicht
Bei Unglücken in Peru sind 19 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt.
Werner Kerschbaummayr / fotokerschi / picturedesk.com

Lima – Bei zwei Busunglücken sind in Peru mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden.

Zehn Menschen starben nach Behördenangaben am frühen Montagmorgen, als ein Kleinbus in der Region Pasco im Zentrum des Landes mit einem Anhänger zusammenstieß. Wenige Stunden zuvor waren neun Menschen ums Leben gekommen, als ihr Kleinbus in Ancash weiter westlich über eine Klippe stürzte.

Auf den kurvigen Straßen des bergigen Landes kommt es häufig zu Verkehrsunfällen. Häufige Ursachen sind überhöhte Geschwindigkeit, schlechte Straßen und Verstöße gegen die Verkehrsregeln. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 3130 Menschen bei Unfällen auf Perus Straßen ums Leben. (APA, 21.5.2024)