Die ORF-Berichterstattung am EU-Wahlabend ist auf großes Interesse beim Fernsehpublikum gestoßen. Den Topwert des Abends erreichte die Zeit im Bild in ORF 1 und ORF 2 mit durchschnittlich 1,299 Millionen Zuseherinnen und Zusehern, was einem Marktanteil von 51 Prozent entspricht.

Der ORF freut sich über gute Quoten für die Wahlberichterstattung - wie hier bei der Diskussion der Spitzenkandidaten und der Spitzenkandidatin.
Der ORF freut sich über gute Quoten für die Wahlberichterstattung - wie hier bei der Diskussion der Spitzenkandidaten und der Spitzenkandidatin.
AFP/JOE KLAMAR

Die in die "ZiB" eingebettete erste Diskussion der Spitzenkandidaten sahen gar bis zu 1,34 Mio. Menschen, wie das Unternehmen am Montag in einer Aussendung mitteilte. Bei der Ergebnisverkündung im Rahmen einer ZIB Spezial um 23.00 Uhr waren immerhin durchschnittlich noch 590.000 Zuschauer dabei. Insgesamt verfolgten den EU-Wahlabend im ORF 3,15 Mio. Interessierte zumindest kurz (weitester Seherkreis).

Für die gesamte ORF-Berichterstattung im Zusammenhang mit der EU-Wahl weist der Sender unterm Strich 4,68 Mio. Zuseher aus. "Es war die bisher umfangreichste und vielfältigste ORF-Berichterstattung zu einer EU-Wahl und das große Publikumsinteresse gibt uns recht", freute sich Generaldirektor Roland Weißmann.

Auch oe24.tv jubelte über die Werte des Wahlsonntags. Demnach erzielte der Sender der Mediengruppe Österreich laut eigenen Angaben den "besten Quotentag" in seiner bisherigen Geschichte und kam auf einen Tagesmarktanteil von 3,9 Prozent. (APA, red, 10.6.2024)