Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) will seine, in Australien bereits verfügbaren, Linux-Systeme nun auch in anderen Ländern in den Handel bringen.

Red Hat, Firefox und OpenOffice

Die HP-Linux-Rechner werden mit installiertem Red Hat-Linux, OpenOffice.org und FIrefox ausgeliefert. Gerüchteweise wird ein baldiger Einstieg in den US-Markt geplant. Dies würde dem Bereich einen ordentlichen Schub verpassen, so Experten. In Amerika ist derzeit Dell mehr oder weniger zaghaft hinter Linux am Desktop her.(red)