Der italienische Modedesigner Armani

und die koreanische Samsung haben sich auf ein Packerl gehauen, und gemeinsam ein Handy kreiert. Im Vordergrund steht dabei, wie schon beim Prada-Mobiltelefon von LG, der Fashion- und Luxusfaktor.

Foto: Samsung

Bild nicht mehr verfügbar.

Der Designer und der Techniker

Der italienische Designer Giorgio Armani (R) und Samsungs Youngcho Chi bei der Präsentation der Armani-Samsung-Handys in Mailand.

Foto: REUTERS/Stringer

Das Armani-Phone

mit den Maßen 87,5x54,5x10,5 Millimeter wird fast ausschließlich über den Touchscreen bedient, durch Berührung der Icons vibriert das Gerät. Zwei Tasten zum Annehmen und Beenden von Telefonaten finden sich unterhalb des Bildschirms.

Foto: Samsung

Bild nicht mehr verfügbar.

Bei der Kamera

hat sich Samsung für eine 3,1 Megapixel-Komponente (2048x1536 Pixel) entschieden. Ab November erscheint das Handy exklusiv in den Armani-Stores sowie im ausgewählten Fachhandel, der Preis liegt unbestätigten Angaben zufolge bei 650 Euro. (red/DER STANDARD, Printausgabe vom 26.9.2007)

Foto: Archiv