Seit die künstliche Beatmung eingeführt wurde, werden immer mehr Patienten, die nicht bei Bewusstsein sind, am Leben erhalten. Die Medizin bemüht sich um Unterscheidungen zwischen Wachkoma-Formen, dem dauerhaften vegetativen Zustand, aus dem noch kein Patient wieder erwacht ist, dem vorübergehenden vegetativen Zustand und dem minimal bewussten Zustand, den einzelne Patienten überwunden haben. Mit der Elektroenzephalografie (EEG), der funktionalen Magnetresonanztomografie (fMRI) und der Positronenemissionstomografie (PET) sucht man Kriterien für die Diagnose. (stlö/DER STANDARD, Printausgabe, 10.10.2008)