Bild: Skype
Foto: Skype
Höhere Hardware-Anforderungen sind die Folge der jüngsten Weiterentwicklung von Skype, vorausgesetzt Benutzer möchten eine bessere Qualität bei Videotelefonanten. Für die Nutzung des höher auflösenden Video-Services werden mindestens zwei Prozessorkerne vorausgesetzt.

Hardware

Eine moderne, leistungsfähige CPU ist nicht die einzig Hardware-spezifische Voraussetzung für Skypes bessere Videotelefonie. Auch setzen die Entwickler - zumindest vorerst - voraus, dass Nutzer im Besitz einer Webcam der Marke Logitech sind. Der Konzern kündigte an, dass die Nutzung der dichteren Übertragung vorerst ausschließlich mit Kameras dieses Herstellers funktioniert. Vermutlich handelt es sich dabei um eine Marketingkooperation, technische Differenzen sind allerdings ebenfalls nicht auszuschließen.

Für die Unterstützung listet Logitech ausnahmslos jede der eigenen Webcams, funktionieren sollten diese - zusammen mit Skype - mit den aktuellen Treibern, welche es zur Zeit ebenfalls ausschließlich in einer Beta-Version gibt.

Versprechen

Skype gibt ihm Rahmen der Ankündigung auch bekannt, dass die Internetleitung, von Nutzern der hochauflösenden Videotelefonie, eine Upstream-Rate von mindestens 380 kBit/s besitzen müssen.

Skype erhofft sich durch die verbesserten Videotelefonate (640x480 Pixel) weitere Benutzer, immerhin wird einiges versprochen. Die Auflösung soll dafür sorgen, dass die Gesprächspartner das Gefühl hätten sich im realen Leben zu sehen.

Skypes Betaversion 3.6 steht ausschließlich für die Windows-Plattform zum Download bereit. (red)