Ob Knoblauch, Kekse oder Karotten: Was Menschen gerne essen, ist weitgehend genetisch bestimmt. Das wird zumindest in einer Studie des King's College in London behauptet. Die WissenschafterInnen unter Leitung von Professor Tim Spector hatten die Essgewohnheiten von 3262 weiblichen Zwillingen untersucht. Dabei analysierten sie die Essensgewohnheiten von eineiigen und zweieiigen Zwillingen und berechneten daraus den Einfluss der Gene auf die Ernährung. (tasch/DER STANDARD, Printausgabe 24.10.2007)