Bild nicht mehr verfügbar.

Nach Dammbrüchen an zwei Flüssen ist die Zahl der Toten durch den Tropensturm "Noel" in der Karibik auf über 100 gestiegen.

Foto: AP/ Orlando Barria

Bild nicht mehr verfügbar.

In den Wassermassen ertranken in der Dominikanischen Republik und Haiti 80 Menschen, 50 bis 100 Personen würden noch vermisst. In der Dominikanischen Republik waren insgesamt die meisten Toten durch "Noel" zu beklagen.

Foto: APA/ Orlando Barria

Bild nicht mehr verfügbar.

Mehr als 25.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. In der Dominikanischen Republik gilt in 27 Provinzen weiter die höchste Alarmstufe "rot".

Foto: AP/ Ramon Espinosa

Bild nicht mehr verfügbar.

Im benachbarten Haiti kamen nach offiziellen Angaben vom Mittwoch 24 Menschen ums Leben; Zehntausende Menschen wurden obdachlos. In der Dominikanischen Republik verhängte Präsident Leonel Fernandez für die kommenden 30 Tage den nationalen Notstand.

Wegen des aufgeweichten Bodens kam es in den Bergregionen zu Erdrutschen, in den Niederungen traten die Flüsse über die Ufer und überschwemmten weite Gebiete.

Foto: AP/ Ariana Cubillos

Bild nicht mehr verfügbar.

Zahlreiche Dörfer und Gemeinden sind von der Außenwelt vollkommen abgeschnitten, viele Brücken und Straßen sind zerstört.

In der Nacht auf Mittwoch setzte erneut starker Regen ein.

Foto: AP/ Ramon Espinosa

In beiden Ländern, die sich das Territorium der Insel Hispaniola teilen, wird befürchtet, dass die Zahl der Toten weiter steigen wird.

Grafik: STANDARD

Bild nicht mehr verfügbar.

"Es ist jetzt noch schlimmer als vorher", erklärt ein Einwohner Port-au-Prince, der Hauptstadt Haitis.

Foto: AP/ David Fern•ndez

Bild nicht mehr verfügbar.

Am Mittwoch setzten wieder starke Regenfälle ein. Die Wetterdienste erwarten, dass es noch ein bis zwei Tage weiterregnen wird.

Foto: AP/ Ariana Cubillos

Bild nicht mehr verfügbar.

Am Donnerstagvormittag bewegte sich der Sturm nach Angaben des nationalen Hurrikanzentrums in Miami weiter auf die nordwestlichen Bahamas zu. Gegen 11.00 Uhr (MEZ) befand sich das Zentrum des Sturms rund 185 Kilometer südwestlich von Nassau und 290 Kilometer südöstlich von Miami. Die Meteorologen schlossen nicht aus, dass "Noel" im Bereich der Bahamas noch Hurrikanstärke erreichen könnte.

Foto: REUTERS/Carlos Barria

Bild nicht mehr verfügbar.

Für die Südostküste Floridas gab es Sturmwarnung. Auch hier wird mit schweren Regenfällen gerechnet.

Foto: AP/ Tim Aylen

Bild nicht mehr verfügbar.

Auf Kuba hob die Regierung die Sturmwarnung inzwischen auf. Dort hatten Tausende ihre Häuser verlassen müssen. Die Behörden sprachen von Schäden, unterbrochenen Straßen und Überschwemmungen. Nach Angaben der Zeitung "Granma" haben die Evakuierungsmaßnahmen auf der größten Karibikinsel verhindert, dass es Schwerverletzte gab.

Foto: REUTERS/Kena Betancur

Bild nicht mehr verfügbar.

"Noel" (sprich: Nohl) ist der 14. tropische Sturm der diesjährigen Hurrikansaison, die am 30. November endet. Tropenstürme werden in der Reihenfolge des Alphabets nach Vornamen benannt. (APA)

Foto: AP/ Ramon Espinosa