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Steve Irwin und seine Frau Terri waren um die Erforschung von Persönlichkeiten wie Alligatoren bemüht

Foto: AP/ RUSSELL MCPHEDRAN

Brisbane - Der vor einem Jahr von einem Stachelrochen getötete australische "Krokodiljäger" Steve Irwin soll posthum eine Professur an der Universität von Queensland erhalten. Trotz seines Todes soll Irwins Beitrag zur Erforschung von Tieren gewürdigt werden.

"Den Brief über die Auszeichnung konnte Steve vor seinem Tod nicht mehr lesen. Er lag bereits auf seinem Schreibtisch, aber traurigerweise kam er nie zurück", sagte Dozent Franklin, der mit Irwin befreundet war.

Irwin war durch lebensgefährliche Aktionen mit Krokodilen berühmt geworden. Die Reptilien waren sein Forschungsobjekt. So verfolgte er gemeinsam mit Craig Franklin per Satellitenüberwachung ihre Fortbewegung und machte Entdeckungen zum Sozialverhalten männlicher Krokodile. (APA)

Er wurde vor einem Jahr bei Dreharbeiten am Great Barrier Reef bei einem Tauchgang von einem Stachelrochen ins Herz getroffen und verblutete. (APA)